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		<title>thomasvanek.at: News</title>
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		<description>Latest news from thomasvanek.at</description>
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			<title>thomasvanek.at: News</title>
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			<description>Latest news from thomasvanek.at</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 24 Aug 2010 11:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Toms schönste Tore als Video</title>
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			<description>8.30 Minuten pure Emotionen: Hier sind Toms schönste Tore als Video.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE-AT">Anlässlich der Buchpräsentation von Toms Biographie „Das Spiel meines Lebens“ wurde auch ein Videozusammenschnitt seiner schönsten Tore und Szenen präsentiert. Um die Zeit bis zum Start der regular season zu verkürzen, präsentieren wir euch jetzt dieses Video.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Unterlegt mit dem Song „Euphoria (The Vanek Song) der Band Delicious Red gibt es hier von Toms allererstem NHL-Tor bis hin zu seinem Viererpack gegen Ottawa heuer im Frühjahr alle großen Szenen unseres NHL-Stars zu sehen.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Kurz zum Video: Der Zusammenschnitt startet mit Schnipseln aus der Buffalo News, die den Flugzeugabsturz in Buffalo im Februar 2009 behandeln. Nach einem kurzen Schnitt wird der Ausgleichstreffer von Jason Pominville (ursprünglich Craig Rivet) im Spiel gegen die San Jose Sharks am nächsten Abend gezeigt, ehe es mit den schönsten Toren von Thomas los geht. Wieso dieses Intro? Ganz einfach: Der Flugzeug-Crash und das Spiel gegen San Jose bilden die Rahmenhandlung zu „Das Spiel meines Lebens“.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Video. Das Buch „Das Spiel meines Lebens“ bekommt ihr natürlich in unserem <a href="http://shop.thomasvanek.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="../fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Online-Shop</a> oder bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902404833/ref=s9_simh_gw_p14_i1?pf_rd_m=A1IDDPBG1NC5TQ&amp;pf_rd_s=center-2&amp;pf_rd_r=19KDG84DQJRPXPTV17VV&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375173&amp;pf_rd_i=301128" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="../fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Amazon</a>. Den Song „Euphoria (The Vanek Song)“ von <a href="http://www.deliciousredmusic.com/wp/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="../fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Delicious Red</a> könnt ihr ebenfalls über <a href="http://www.amazon.de/Euphoria-The-Official-Vanek-Song/dp/B003F40M10/ref=sr_shvl_album_1?ie=UTF8&amp;qid=1271024088&amp;sr=301-1" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="../fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Amazon</a> oder <a href="http://itunes.apple.com/us/album/euphoria-the-official-vanek/id365796787?i=365797062&amp;ign-mpt=uo%3D4" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="../fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />iTunes</a> herunterladen.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Um immer up to date zu bleiben könnt ihr uns auf unserer <a href="http://www.facebook.com/?ref=logo#!/group.php?gid=53199500968&amp;ref=ts" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="../fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Facebook-Seite „Offical Vanek Fan Group“</a> folgen.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>RSS Feed</category>
			<category>Video</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das war Toms Heimatbesuch</title>
			<link>http://www.thomasvanek.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=623&#38;cHash=0e2d6f00acedf865846dba1f10fdbfda</link>
			<description>Die offiziellen Termine sind vorbei, Zeit für ein kurzes Resümee.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl heuer insgesamt nur 5 Tage auf Heimatbesuch (wegen der Schwangerschaft von Ashley) nahm sich Thomas gleich zwei Tage für seine Fans Zeit.</p>
<p>Tag 1 wurde in Zell/See verbracht. In der Heimatstadt seiner Kindertage wurde Tom von der Gemeinde offiziell empfangen und mit der Ehrenbürgerschaft ausgezeichnet. Rund 2000 Fans waren gekommen und noch eine schier endlose Autogrammstunde, bei der kein Wunsch unerfüllt blieb.</p>
<p>Tag 2 verbrachte Tom dann in Graz. In seiner aktuellen Heimatstadt (in Österreich) kam es im Shopping Center „Citypark“ zur alljährlichen großen Pressekonferenz. Im Anschluss daran gab es noch die offizielle Präsentation von Toms Bio „Das Spiel meines Lebens“. Gemeinsam mit dem Co-Autoren Thomas Mudri und Christian Schleifer wurde vor einigen hundert Fans und Schaulustigen aus dem Buch vorgelesen und Tom beantwortete Fragen zu seiner Geschichte. Im Anschluss daran gab es auch hier noch eine Autogrammstunde.</p>
<p>&quot;Das Spiel meines Lebens&quot; bekommst du in unserem <a href="http://shop.thomasvanek.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Online-Shop</a> oder bei <a href="http://www.amazon.de/Spiel-meines-Lebens-Thomas-Vanek/dp/3902404833/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1263689495&amp;amp;sr=1-1" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Amazon</a>.</p>
<p>Um immer am Laufenden zu bleiben melde dich bei der offiziellen <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=53199500968&amp;ref=ts" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />&quot;Thomas Vanek Fangroup&quot; bei Facebook an!</a></p>]]></content:encoded>
			<category>RSS Feed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tom wird wieder Vater</title>
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			<description>Ashley und Tom erwarten im November sogar Zwillinge!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE">Der kleine Blake darf sich schon bald auf gleich zwei neue Geschwister freuen. Wie Thomas bei seiner PK in Graz öffentlich machte, erwarten er und seine Frau Ashley im kommenden November weiteren Nachwuchs: „Es werden Zwillinge“, verriet Vanek. Ob es Buben oder Mädchen werden ist allerdings noch nicht bekannt.</span></p>
<p><span lang="DE">Wir gratulieren der Jungfamilie Vanek jetzt schon mal ganz herzlich.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>RSS Feed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sabres eröffnen Saison bei Senators</title>
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			<description>Sabres-Saison startet am 8. Oktober in Ottawa, das erste Heimspiel steigt einen Tag später gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE">Die NHL hat den Spielplan für die Saison 10/11 veröffentlicht. Sabres-Fans dürfen sich dabei gleich im Oktober auf einige Highlights freuen. Das erste Spiel bestreiten die Sabres ausgerechnet beim Angstgegner Ottawa. Bereits einen Abend später wird erstmals die HSBC Arena in Buffalo beben, wenn die New York Rangers zu Gast sind.</span></p>
<p><span lang="DE">Weitere Highlights im Oktober: Am 11.10. kommt Stanley Cup-Sieger Chicago auf Besuch, am 16.10 spielen die Sabres dann in der Windy City. Ebenfalls noch im Oktober trifft Buffalo auch auf den unterlegenen Finalisten – am 26.10. müssen Vanek &amp; Co in Philadelphia ran.</span></p>
<p><span lang="DE">Das letzte Heimspiel der Regular Season bestreiten die Sabres ebenfalls gegen die Flyers, und zwar am 8. April. Das letzte Saisonspiel steigt einen Abend später bei den Columbus Blue Jackets.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>RSS Feed</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tom: &quot;Hatte noch nie so viele Verletzungen&quot;</title>
			<link>http://www.thomasvanek.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=615&#38;cHash=665b72abd3981f120b5382b289c571a5</link>
			<description>Der erste Frust ist vorbei: Hier spricht Thomas Vanek über die abgelaufene Saison, seine vielen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE"><b>Frage: Beginnen wir mit einer aktuellen Frage: Wer wird Fußball-Weltmeister?</b><br /> Thomas Vanek: England, heuer schaffen sie’s endlich!</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Wo und wie wirst du die WM verfolgen?</b><br /> Vanek: ESPN übertägt die WM hier in den USA. Durch die Zeitverschiebung sehe ich das erste Match zum Frühstück, das letzte Match eines Spieltages dann gemütlich beim oder nach dem Mittagessen.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Wie geht es dir eigentlich? Den Frust der letzten Saison schon verdaut?</b><br /> Vanek: Ja, inzwischen geht es schon. Es war hart, weil ich noch nie so viele Verletzungen in einer Saison hatte. Bei meinem Kieferbruch wusste ich, dass ich nach einer gewissen Zeit wieder fit sein werde, aber heuer ist eine Verletzung nach der anderen gekommen.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Angefangen hat es gleich im dritten Saisonspiel gegen Detroit?</b><br /> Vanek: Genau, da war die Schulterverletzung. Ich wollte so schnell wie möglich zurück und habe nur zwei Spiele ausgesetzt. Im Nachhinein gesehen weiß ich, dass ich mir da schon mehr Zeit lassen hätte müssen. Aber als Spieler will man halt immer so schnell wie möglich zurück kommen.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Wie ist es dann weitergegangen?</b><br /> Vanek: Als nächstes habe ich im Training einen Schuss von Adam Mair in den Bauch gekommen. Darauf hatte ich innere Blutungen im Bauch bekommen. Ich habe aber wieder nicht pausiert, erst nach einer Woche wurden die Schmerzen so groß. Der Trainer hat dann gemeint, dass es so keinen Sinn macht und ich habe 10 Tage ausgesetzt. Bis ich richtig fit war, hat es aber noch Wochen gedauert.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Die nächste Verletzung war an den Leisten?</b><br /> Vanek: Genau, das war die Verletzung gegen Saisonende. Erst beim Spiel gegen Tampa sind die Schmerzen zu groß geworden. Diesmal habe ich mir aber die Zeit genommen, die Verletzung richtig auszuheilen. Ich habe zuerst 5 Tage gar nichts gemacht und mich dann mit dem Rad und im Pool wieder fit gemacht. Danach habe ich mich so gut gefühlt wie seit Saisonbeginn nicht mehr.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Das hat man beim Comeback gegen Ottawa mit 4 Toren ja gemerkt…</b><br /> Vanek: Genau. Ich habe mich am Eis einfach richtig gut gefühlt. Hoppala, ich kann ja doch noch Eislaufen und andere Gedanken sind mir da durch den Kopf gegangen. Es hat auf einmal wieder richtig Spaß gemacht und das hat sich dann sofort in Selbstvertrauen und Tore umgesetzt.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Aber die Verletzungsserie war noch immer nicht vorbei.</b><br /> Vanek Leider. Die erste Playoff-Partie gegen Boston war ja auch noch sehr gut und dann hat man mich effizient aus der Serie befördert.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Kannst du das Foul nochmals beschreiben?</b><br /> Vanek: Zuerst habe ich den Schläger gegen das Knie bekommen, das war noch kein Problem, ich bin dann aber mit Boychuk gegen die Bande gecrasht. Dabei habe ich mir den Knöchel verdreht. Dann ist er mir auch noch draufgestiegen und hat mir mit den Kufen die Muskeln angeschnitten.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Eine ähnliche Verletzung wie Paul Gaustad sie schon hatte?</b><br /> Vanek: Genau, ich hatte aber Glück, dass es „nur“ die Muskeln und nicht die Sehne war, sonst hätte ich gleich die Saison beenden können.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Du bist dann trotzdem sehr schnell wieder fit geworden.</b><br /> Vanek: „Fit“ ist ein bisschen übertrieben, wir haben einfach alles versucht, dass ich wieder spielen kann. Die ersten paar Tage ist ja gar nichts gegangen, ich konnte das Bein überhaupt nicht belasten. Danach haben wir den Fuß dann so stark eingetapt, dass es fast schon ein Gips war. Und ehrlich: Ich bin froh, dass ich es versucht habe, auch wenn es schließlich nicht für den Aufstieg gereicht hat.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Aus jeder Niederlage kann man lernen. Was nimmst du aus dieser Saison mit?</b><br /> Vanek: Wie gesagt, die Enttäuschung und der Frust waren groß, ich war eben noch nie so oft in einer Saison verletzt. Sobald ich in Form gekommen bin, wurde ich wieder zurückgeworfen. Ich weiß jetzt, dass ich erst wieder spielen, wenn ich bei oder nahe bei 100 Prozent bin. Vorher hat es in unserem Sport einfach keinen Sinn. Es ist besser, sechs oder sieben Spiele zu verpassen und dann wieder voll da zu sein, als nach zwei, drei Spielen zurück zu kommen und dann ein Monat lang nach der Form zu suchen. Ich muss einfach mehr auf meinen Körper hören.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Und als Team?</b><br /> Vanek: Ich glaube, wir haben gegen Ende der Saison eigentlich ganz gut gespielt. Wir waren auch gegen Boston nicht schlecht, aber wir haben plötzlich im Schlussdrittel Führungen verspielt – das haben wir die ganze Saison über nicht gemacht. Fürs nächste Jahr müssen wir mitnehmen, dass wir uns nicht darauf ausruhen können, was wir in der regular season erreicht haben, sondern müssen auch in den Playoffs Vollgas geben.</span></p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Ihr wart ein Team mit relativ wenig Playoff-Erfahrung. Waren die vielen Rookies ein Mitgrund für das Ausscheiden?</b><br /> Vanek: Das Auscheiden auf die Jungen zu schieben wäre eine ganz schlechte Ausrede. Wir waren einfach nicht gut genug und müssen jetzt noch härter arbeiten und mehr Biss zeigen.</span></p>
<p><span lang="DE">Frage: Wie war dein&nbsp; </span>Eindruck von den Jungen wie Gerbe, Ennis und Myers?<br /> Vanek: Die waren großartig, haben brav gekämpft und toll gespielt. Es ist halt nur bedenklich, wenn ein Rookie dein bester Spieler in den Playoffs ist. Normalerweise hat man dann echt ein Problem – so wie wir dieses Jahr. Aber ich bin mir sicher, dass sie uns in Zukunft noch viel helfen können.</p>
<p><span lang="DE"><b>Frage: Ein kurzer Ausblick auf die nächste Saison?</b><br /> Vanek: Das ist noch ein bisschen früh, wir wissen ja noch nicht einmal, wie unser Team aussehen wird. Ich bin nur froh, dass Mike Grier bereits verlängert hat. Er ist in der Kabine und am Eis einfach so wichtig für unser ganzes Team. Es hat ja auch seinen Grund, wieso wir heuer z.B. in Unterzahl plötzlich so gut waren…</span></p>
<p>Toms Bio &quot;Das Spiel meines Lebens&quot; hier bei <a href="http://www.amazon.de/Spiel-meines-Lebens-Thomas-Vanek/dp/3902404833/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1263689495&amp;amp;sr=1-1" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Amazon</a> oder in unserem <a href="http://shop.thomasvanek.at/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Shop</a> bestellen!</p>
<p>Den offiziellen Vanek-Song &quot;Euphoria&quot; kannst du ebenfalls bei <a href="http://www.amazon.de/Euphoria-The-Official-Vanek-Song/dp/B003F40M1U/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=dmusic&amp;qid=1270993497&amp;sr=8-1" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Amazon</a> oder über <a href="http://itunes.apple.com/us/album/euphoria-the-official-vanek/id365796787?i=365797062&amp;ign-mpt=uo%3D4" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />iTunes</a> bestellen.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Toms Tagebuch</title>
			<link>http://www.thomasvanek.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=172&#38;cHash=3c4e5a0f09ee1dce0de1d4bf173a8bab</link>
			<description>Neuer Eintrag: 28. April 2010 - Thomas spricht über das enttäuschende Playoff-Aus und sagt den Fans...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>28. April 2010</b><br />Der Bart ist ab – damit ist eigentlich auch schon alles gesagt. Ich bin enttäuscht, dass wir schon in der ersten Runde ausgeschieden sind. So früh hätte ich mich ehrlich noch nicht rasieren müssen…</p>
<p><span lang="DE">Was soll ich groß sagen? Ich habe mich im letzten Spiel körperlich ganz gut gefühlt und hatte auch gleich zu Beginn eine große Chance. Da habe ich Rask aber mitten auf die Brust getroffen. Wer weiß, wie die Partie ausgegangen wäre, wenn wir schnell in Führung gegangen wären?</span></p>
<p><span lang="DE">Es hilft aber alles nichts, wir können noch wochenlang den vergebenen Chancen nachtrauern und es wird sich nichts ändern. Wir müssen uns selbst an der Nase nehmen. Unsere Leistung bei den Special Teams war einfach zu schlecht. Bei 19 oder 20 Powerplays keinen Treffer zu erzielen – so kann man in den Playoffs schlicht nichts gewinnen. In Unterzahl ist es auch bei weitem nicht so gelaufen, wie im Grunddurchgang.</span></p>
<p><span lang="DE">Egal, wir haben jetzt schon unsere Spinde in der HSBC Arena für den Sommer geräumt. Erst im September geht es mit dem Trainingscamp für uns weiter. Bis dahin haben wir viel Zeit nachzudenken.</span></p>
<p><span lang="DE">Für mich bedeutet das frühe Aus auch, dass ich meine Knöchelverletzung komplett ausheilen kann. Es ist schon extrem ärgerlich. Ausgerechnet so kurz nach meinem Comeback zum Ende des Grunddurchgangs gleich wieder eine Verletzung. Ich habe mich zu Playoff-Beginn eigentlich das erste Mal seit Saisonbeginn komplett fit und wohl gefühlt. Der Verletzungsteufel hat mich heuer ja auch nicht in Ruhe gelassen. Zuerst die Schulter, dann hatte ich noch eine Bauchverletzung, dann die Adduktoren und jetzt der Knöchel. Ich hoffe echt, dass ich nächste Saison endlich wieder einmal halbwegs ohne gröbere Verletzungen durchkomme.</span></p>
<p><span lang="DE">Wie auch immer, ich möchte mich zum Schluss noch bei allen meinen Fans bedanken, die mich auch heuer wieder großartig unterstützt haben. Die nächste Saison startet im Herbst, dann werden wir wieder Gas geben und vielleicht klappt es ja nächstes Jahr endlich mit meinem großen Traum.</span></p>
<p><b>15. April 2010</b><br /><span lang="DE">Endlich wieder in den Playoffs! Die letzten beiden Jahre haben keinen Spaß gemacht, schon im April auf „Urlaub“ zu sein, das ist nichts für mich.</span></p>
<p><span lang="DE">Sehr positiv stimmt mich auch meine derzeitige Form. Das Comeback gegen die Senators hätte nicht besser verlaufen können. Sieht fast so aus, als ob ich zum richtigen Zeitpunkt meinen Torriecher wieder gefunden hätte. In dieser Hinsicht war auch der eine Treffer gegen die New Jersey Devils sehr wichtig. Das war der letzte Beweis, den ich für mich selbst gebraucht habe. Der Sieg in Ottawa war für das Selbstvertrauen unser Teams sehr wichtig, weil wir zuvor dort ja schon sehr lange nichts mehr gewonnen hatten.</span></p>
<p><span lang="DE">Die Niederlage in New Jersey hat schon etwas weh getan. Wir wären gerne Zweiter in der Conference geworden um uns so auf jeden Fall Heimrecht für die zweite Playoff-Runde zu sichern. Aber egal, ab jetzt muss man sowieso jeden Gegner schlagen, egal ob man an eins, drei oder acht gesetzt ist. Jeder hat jetzt die gleiche Chance und es ist nicht nur einmal passiert, dass der Außenseiter den Favoriten rausgeworfen hat.</span></p>
<p><span lang="DE">Unser Gegner, die Boston Bruins, werden sicher ein harter Brocken. Von sechs Saisonspielen haben wir heuer vier gegen sie verloren. Es waren fast alle Partien eng und hart umkämpft. Aber das stimmt mich für die Playoffs positiv, denn wir werden auch als „Favorit“ die Bruins jetzt sicher nicht unterschätzen. Mitentscheidend wird auch die Leistung der Torhüter sein und da haben wir mit Ryan Miller gegenüber allen anderen Teams einen Vorteil.</span></p>
<p><span lang="DE">Wichtig könnte für uns auch die bereits vorhandene Playoff-Erfahrung sein: Miller, Gaustad, Pominville, Roy – wir haben alle schon zwei Mal die Härte und Brutalität der Playoffs erlebt und wissen was auf uns zukommt. Dazu kommen noch Routiniers wie Rivet, Grier, Montador und Torres. All das stimmt mich zuversichtlich, dass unsere Playoff-Bärte heuer sehr lange wachsen werden…</span></p>
<p>Noch ein wichtiger Punkt: Geduld! Wir dürfen nicht gleich in den ersten 10 Minuten auf Teufel komm raus spielen, sondern auf unsere Chance warten, eiskalt zuschlagen und dann den Vorsprung über die Runden bringen. Wie auch immer es ausgeht, ich schätze, dass es ganz eng wird.</p>
<p><b>6. April 2010<br /></b><span lang="DE">Hallo aus Buffalo, heute nur ein kurzes Verletzungs-Update: Ich war jetzt schon zwei Mal am Eis und fühle mich schon recht wohl. In den nächsten Tagen wird das Eistraining intensiviert, dann wird man sehen, wie gut meine Verletzung tatsächlich ausgeheilt ist. Mein Ziel ist es aber, am Wochenende mindestens noch ein Spiel in die Beine zu bekommen, bevor es mit den Playoffs los geht.</span></p>
<p><b>31. März 2010</b><br />Zum Ende der Regular Season hat der Verletzungsteufel jetzt doch auch bei uns zugeschlagen. Bisher sind wir ja von schweren und langfristigen Verletzungen verschont geblieben, was wohl auch ein Grund für unseren guten Lauf in dieser Saison war. Gut, damit müssen wir jetzt leben. Neben mir fehlen ja auch noch Tim Connolly, Pat Kaleta und Raffi Torres. Zum Glück haben wir viele gute Junge, die aus dem Farmteam nachstoßen können.</p>
<p><span lang="DE-AT">Über den Grad meiner Verletzung und die Dauer darf ich euch leider nichts verraten, da muss ich um euer Verständnis bitten. So kurz vor den Playoffs möchte natürlich niemand seine „wunden Stellen“ verraten, deshalb muss ich mich – so wie alle anderen verletzten Spieler - &nbsp;</span>vage halten. Ich habe eine Verletzung im unteren Körperbereich, fühle mich aber nicht schlecht. Ein paar Spiele Pause werden es wohl werden, aber für die Playoffs wird es sich schon ausgehen, dass ich wieder fit werde. Passiert ist das Ganze im Spiel gegen Tampa letzten Samstag im Mitteldrittel beim Forechecking.</p>
<p><span lang="DE-AT">So, und jetzt geht’s zurück zur Therapie – haltet uns weiter die Daumen, damit wir nach der Playoff-Quali auch noch den Sieg in unserer Division schaffen!</span></p>
<p>Holt euch Toms Bio &quot;Das Spiel meines Lebens&quot; bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902404833/ref=s9_simh_gw_p14_i1?pf_rd_m=A1IDDPBG1NC5TQ&amp;pf_rd_s=center-2&amp;pf_rd_r=1TA0S80TNWXW8N1ZA2DN&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375173&amp;pf_rd_i=301128" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Amazon</a> oder in unserem <a href="http://www.thomasvanek.at/index.php?id=48" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />Online-Shop</a>!</p>
<p>&nbsp;<b>1. März 2010</b><br /><span lang="DE">Endlich geht’s wieder los! Die Pause hat uns zwar allen gut getan, aber die Lust aufs Eishockey ist jetzt einfach wieder riesig groß. Das olympische Hockey-Turnier hatte es ganz schön in sich. Ich habe im Finale den Amerikanern die Daumen gedrückt, leider ist es „nur“ Silber geworden. Ryan Miller hat unglaublich gehalten, aber das ganze US-Team hat toll gespielt. Trotzdem sind die Kanadier absolut verdiente Olympiasieger.</span></p>
<p><span lang="DE">Die ersten Tage unseres Olympia-Kurzurlaubs habe ich mit meiner Familie auf den Bahamas verbracht. Klein Blake hatte es dort glaube ich am besten, denn es war ein riesiger Wasserpark an unseren Club angeschlossen und da war er ganz in seinem Element.</span></p>
<p><span lang="DE">Seit einigen Tagen sind wir jetzt wieder voll im Training. Ein Teil der Mannschaft ist uns wegen Olympia zwar ausgefallen, trotzdem war das Training sehr gut. Unsere Assistant Coaches haben sich immer etwas Neues einfallen lassen und jetzt sind wir schon richtig heiß auf die ersten beiden Spiele gegen Pittsburgh und Washington.</span></p>
<p><span lang="DE">Wie gesagt, die Pause war für uns wichtig. Genauso wichtig wie der Sieg gegen San Jose im letzten Spiel. Da haben wir gesehen, dass es doch noch geht. Ich persönlich bin der Meinung, dass wir auch davor oft viel Pech hatten. Die Hälfte dieser Spiele hätten wir genauso gut gewinnen können. Nach dem Spiel gegen San Jose konnten wir auf jeden Fall ein bisschen mentalen Abstand vom Hockey gewinnen, dafür sind wir jetzt wieder umso heißer aufs Eis. Die Ziele für die letzten rund 20 Spiele sind klar: Unbedingt einen Playoff-Platz sichern und wenn es irgendwie geht auch den Division Titel holen. Heimvorteil in den Playoffs wäre sehr wichtig.</span></p>
<p><b>14. Jänner 2010<br /></b>Hallo aus Atlanta! Wir stehen am Anfang unseres zweiwöchigen Auswärtstrips. Bei den Temperaturen in Buffalo ist es eigentlich ganz schön, im Süden und an der Westküste unterwegs zu sein. Im Vergleich zu den letzten Jahren wird es diesmal aber viel stressiger. 7 Spiele in 14 Tagen sind kein Zuckerschlecken. Normalerweise hatten wir auch immer Zeit, uns die eine oder andere Stadt ein wenig anzuschauen, das spielt’s heuer nicht.</p>
<p>Ich bin froh, dass ich jetzt wieder mit Derek Roy und Drew Stafford in einer Scoring-Linie zusammenspielen darf. Hoffentlich ergeben sich da für mich wieder mehr Chancen und hoffentlich geht der Puck dann auch endlich wieder rein. Die NHL hat im Vergleich zu den Vorjahren wieder an Intensität zugelegt, man bekommt noch weniger Chancen und die, die man bekommt, muss man einfach nutzen. Das ist mir bisher leider nicht so gelungen, wie ich es mir vorgestellt habe. Im Eishockey hängt viel mit Selbstvertrauen zusammen. Da reichen schon, zwei, drei gute Spiele und plötzlich läuft wieder alles wie von selbst.</p>
<p>Das Marathon Shootout gegen Colorado war ein unglaubliches Spiel. Ich habe noch nie in so einem langen Penaltyschießen mitgemacht. Schade, dass wir am Ende verloren haben, aber wir müssen auch mit dem einen Punkt zufrieden sein. Bei meinem Penalty wusste ich schon davor, dass ich schießen und keinen Haken versuchen werde.&nbsp; Der Avalanche-Goalie ist sehr tief gestanden, da war es fast unmöglich, ihn mit einem Haken zu überlisten.</p>
<p>Viele Leute haben mich in der Zwischenzeit natürlich auch gefragt, wieso es jetzt schon eine Biographie über mich gibt. Als mir das Konzept für das Buch (lasst euch überraschen, „Das Spiel meines Lebens“ ist alles andere als eine trockene Biographie) vorgelegt wurde, war ich sofort begeistert und habe sehr gerne mitgearbeitet. Mir war auch wichtig, dass es nicht nur ein Buch für Sportfans, sondern für alle möglichen Leserschichten werden sollte. Und das ist uns glaube ich auch gelungen!</p>
<p><b>24. Dezember 2009</b><br />Leider kann ich auch heute gegen die Capitals nicht auflaufen, aber ich hoffe, dass ich bis nach Weihnachten wieder so weit hergestellt bin, dass ich endlich wieder im Line-up stehe. Das Zuschauen nagt an mir, ich würde viel lieber am Eis stehen, als mir die Spiele von hier heroben anzuschauen. Mein einziger Trost ist, dass das Team in meiner Abwesenheit 3 von 4 möglichen Punkten geholt hat.</p>
<p><span lang="DE">Wie auch immer, ich möchte euch allen auf diesem Weg frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Bei mir daheim steht der Baum schon seit ein paar Tagen, die Geschenke sind verpackt und ich bin schon gespannt, wie große Augen Blake heuer machen wird. Er kommt jetzt schön langsam in ein Alter, wo er Weihnachten bewusster wahr nimmt. Ich werde oft gefragt, ob wir auf amerikanische oder österreichische Art Weihnachten feiern. Wir haben uns für einen Kompromiss entschieden. Am 24. gibt es ein ausgiebiges Abendessen und danach wird ein Teil der Geschenke verteilt. Den Rest gibt es dann am 25. in der Früh.</span></p>
<p><span lang="DE">Apropos Geschenke: Ich habe in einem meiner letzten Blogs etwas von einer Überraschung erwähnt, die ich noch nicht verraten könnte. Nun, noch ist es nicht ganz so weit, aber ich kann jetzt wenigstens verraten, dass es am 1. Jänner hier auf der Website eine große Ankündigung geben wird, die verrät, um welches Geheimnis es sich handelt. Bis dahin viel Spaß beim Rätseln, schöne Feiertage und viel Spaß!</span></p>
<p><b>21. Dezember 2009</b><br />Leider werde ich auch das Spiel gegen Toronto versäumen. Die Verletzung ist noch nicht so weit abgeklungen, dass ich wieder Vollgas geben könnte. Ich habe im Spiel gegen die Rangers einen Schuss von Tyler Myers genau auf den Körper bekommen und jetzt einen innenliegenden Bluterguss. Vor allem am Anfang hat das bei jedem Anspannen der Bauchmuskeln höllisch weh getan. Ich habe dann drei Spiele trotz der Schmerzen absolviert, aber irgendwann war einfach Schluss. Heute bin ich schon wieder etwas länger am Eis gestanden, aber fürs Spiel geht sich’s leider noch nicht aus. Schauen wir mal, wie es in den nächsten Tagen weitergeht.</p>
<p><span lang="DE">Oberste Priorität hat für mich im Moment natürlich die Reha. Wir arbeiten da viel mit Eis und Strom. Trotz der Verletzung bin ich mit dem Team unterwegs und drücke meinen Kollegen vor Ort die Daumen.</span></p>
<p><b>4. Dezember 2009</b><br /><span lang="DE-AT">Back again! Unsere Niederlagenserie ist glücklicherweise schon wieder Vergangenheit und derzeit läuft es bei uns einfach bestens. Ich fühle mich in meiner neuen Linie mit Tim Kennedy und Mike Grier sehr wohl. Wir haben sofort eine gute Chemie entwickelt und die Resultate sprechen ja für sich. Ich bekomme jetzt mehr die Scheibe, habe sie auch länger und wir drei ergänzen uns sehr gut. Natürlich hat es mir auch Freude gemacht, dass Lindy Ruff gemeint hat, wir wären keine dritte, sondern eine Toplinie. Das gibt auf jeden Fall Selbstvertrauen.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Über Mike und Tim kann ich nur das Beste sagen. Mike ist sicher einer der am härtesten arbeitenden Spieler, die ich kenne. &nbsp;</span>Er sorgt dafür, dass wir viel Platz bekommen. Und Tim… Er ist einfach trotz seiner Größe und Jugend jetzt schon ein unglaublich guter Spielmacher.&nbsp; Es macht Spaß mit den beiden und die Stimmung im Team ist derzeit sowieso blendend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>17. November 2009</b><br />Hi Leute, sorry, dass ich solange nichts mehr von mir hören ließ, aber im letzten Monat hatte ich einfach zu viel zu tun. Zuerst die Verletzung, dann… Nein, das kann ich noch nicht verraten. Aber ihr werdet es schon bald sehen.</p>
<p><span lang="DE">Was ich jetzt schon verraten kann ist, dass ich stolzer Besitzer eines „AAA“-Jugendteams in Minneapolis geworden bin. Daran habe ich seit dem Sommer mit meinem Freund Bernd Brückler gearbeitet und jetzt ist es soweit, dass die „ITR26ers“ endlich aus der Taufe gehoben werden konnten. <a href="http://www.itr26ers.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="undefined" />Hier geht's zur Website meiner ITR26ers!</a><br /></span></p>
<p><span lang="DE">Wir möchten damit Kindern von 7 bis 18 außerhalb der Schul-Hockeyzeiten – also ca. von April bis September - eine Möglichkeit bieten, mit erstklassigen Trainern ihr Hockey weiter zu verbessern. Ich selbst werde in den Sommermonaten ebenfalls ein paar Tage pro Woche in den Camps vorbeischauen und mit den verschiedenen Altersstufen trainieren. Wieso nur außerhalb der Schulzeiten? In den USA ist es so, dass ein Kind nur in jenem „Bezirk“ Eishockey spielen darf, in dem es auch lebt. Auf z.B. Wien umgelegt, würde das bedeuten, dass ein Kind aus Floridsdorf auch nur bei einem Verein oder einer Schule in Floridsdorf spielen dürfte. Sobald die Hockeyzeit an den Schulen vorbei ist, also ca. gegen Ende März, haben die Kids „freie Klubwahl“ – und da haken wir dann ein.</span></p>
<p><span lang="DE">Unser Ziel ist es, mit den Kindern in der Mariucci-Arena der Golden Gophers zu trainieren. Auf jeden Fall aber in Minneapolis. In den ersten Jahren wollen wir möglichst viele Kinder zu uns holen, in ein paar Jahren wollen wir dann so gut sein, dass wir einige große AAA-Turniere auch gewinnen. Das ist wichtig für die Entwicklung der Kinder, denn bei diesen Turnieren sind auch immer jede Menge Scouts aus der USHL und vom College dabei.</span></p>
<p><span lang="DE">Mir selbst geht es im Moment eigentlich sehr gut. Klar, ich bin mit meinem Spiel noch nicht ganz zufrieden, ein paar Tore mehr hätten es schon sein können. Aber solange das Team gewinnt, ist es noch keine Tragödie. Abgesehen vom letzten Jahr war ich ja immer eher ein „Spätstarter“. Und Chancen hatte ich heuer auch schon genug, es geht halt noch nicht alles rein. Inzwischen habe ich aber die Routine, dass ich mich davon nicht mehr beeindrucken lasse. Ich arbeite im Training hart weiter und weiß, dass irgendwann wieder Knoten platzen wird.</span></p>
<p><b>16. Oktober 2009</b><br />Ich werde heute gegen die Islanders passen. Es geht mir zwar von Tag zu Tag besser, aber das Team und ich wollen nichts riskieren. Schauen wir mal, wie es morgen für das Spiel gegen Atlanta aussieht. Ansonsten bin ich auf jeden Fall am Mittwoch in Florida wieder mit dabei.</p>
<p><span lang="DE">Und bei allem Respekt vor den Islanders: In unserer derzeitigen Verfassung müssen wir auch ohne mich stark genug sein, sie in unserer eigenen Halle zu schlagen.</span></p>
<p><span lang="DE">Das Team ist nach unserem tollen Start jedenfalls gut drauf, jeder hält sich an unser neues Spielsystem. Da werden wir hoffentlich auch gegen die Islanders und dann gleich gegen die Thrashers nicht nachlassen. Wir wissen, was am Spiel steht. Letzte Saison haben wir ja gerade gegen diese sogenannten schwächeren Teams die entscheidenden Punkte liegen gelassen. Wir können es uns gegen kein Team leisten, eine schwache Phase zu haben.<br /></span></p>
<p><b>14. Oktober 2009</b><br />Noch ein kurzes Update nachdem ich eine Nacht über die Verletzung schlafen konnte. Es ist alles halb so schlimm, auch wenn ich heute nicht am Eis trainieren konnte. Wie Coach Ruff heute auf seiner Pressekonferenz sagte, werde ich aber nicht wie befürchtet ein paar Wochen ausfallen. Ich bin jedenfalls guter Dinge, dass ich bald wieder dabei bin. Ich möchte auf jeden Fall so wenig Zeit wie möglich verlieren.</p>
<p><b>14. Oktober 2009</b><br />Im Moment scheint es der Verletzungsteufel wirklich auf mich abgesehen zu haben. Nach dem Kieferbruch gegen Ottawa jetzt schon wieder eine Verletzung... Da muss ich durch, es werden auch wieder bessere Zeiten kommen.</p>
<p>Die Verletzung passierte schon vor meinem zweiten Tor. Ich hatte davor eine Kollission mit Brad May. Ich wollte ihn checken und da passierte es. Nach dem Wechsel habe ich schon gespürt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Trotzdem wollte ich durchbeißen. Nach dem Tor ist es dann einfach nicht mehr gegangen. Jetzt wird das Ganze einmal untersucht und dann werden wir sehen, wie es weitergeht.</p>
<p><b>8. Oktober 2009</b><br />Gott sei Dank geht es jetzt wieder weiter. Fünf Tage Pause zwischen zwei Spielen sind mühsam. Ich war jetzt schon ein wenig frustriert. Mit meinem ersten Spiel war ich überhaupt nicht zufrieden. Ich weiß, dass ich besser spielen kann. Gegen Phoenix läuft es mit Sicherheit schon besser.</p>
<p>Der eine Punkt gegen die Canadiens im ersten Spiel war ok, auch wenn für uns mehr drinnen gewesen wäre. Aber wenn man zwei solche Tore wie wir bekommt… Vor allem beim ersten haben die Referees alle Augen zugedrückt. Das war für mich ein klares Foul an Miller. Aber gut, was soll’s? Tief durchatmen und hart weiterarbeiten ist jetzt unser Motto.</p>
<p>Die lange Pause zwischen Spiel eins und zwei hat dazu geführt, dass wir praktisch wieder im Trainigscamp-Modus waren. Die Einheiten waren härter und länger als normalerweise während der Saison. </p>
<p>Ich bin ja nicht nur Profisportler, sondern auch Fan. Wenigstens da habe ich diese Woche jubeln dürfen – sogar gleich zwei Mal. Meine zweite Heimat ist ja Minnesota und da haben zuerst Brett Favre und die Vikings im Monday Night Game der NFL die Green Bay Packers geputzt und einen Tag später haben die Twins in einem unglaublichen Spiel den Einzug in die Baseball-Playoffs geschafft. Da war in Minnesota gleich zwei Mal hintereinander Party angesagt.</p>
<p>Egal, mit dem Spiel gegen die Coyotes geht die Saison für uns jetzt richtig los. Ab sofort gibt es bis zur Olympia-Pause kein Durchschnaufen mehr, der Spielkalender ist brutal. Aber so mag ich es.</p>
<p><b>23. September 2009</b> <br />Unsere letzten beiden Testspiele gegen Detroit und Washington konnten wir gewinnen. Beide Male nach hartem Kampf, aber genau hier wollten wir uns dieses Jahr ja verbessern. Bei mir persönlich läuft es von Spiel zu Spiel besser. Ein bisschen steckt mir noch das Sommer-Hockey in den Knochen, aber bis zum ersten Saisonspiel wird das auch schon passen.</p>
<p><span lang="DE">Man merkt schön langsam, dass der Saisonbeginn immer näher rückt. Die Medien hier Buffalo konzentrieren sich immer mehr auf Hockey und auch die Interviewanfragen aus Österreich werden immer mehr. Beim ersten Saisonspiel gegen Montreal werden wohl nicht nur meine Eltern live dabei sein, sondern auch wieder jede Menge heimischer Journalisten. Ich finde das gut, das zeigt den Stellenwert, den Eishockey mittlerweile in Österreich hat.</span></p>
<p><span lang="DE">Im Trainingscamp gilt die meiste Aufmerksamkeit der Medienvertreter unserem „Riesenbaby“ Tyler Myers. Und ich muss sagen, dass mir der Bursche taugt. Klar, für seine Größe muss er körperlich noch einiges zulegen. Auf Chara fehlen ihm wahrscheinlich noch 50 Kilo, aber das kommt schon noch mit den Jahren. Sein Spielverständnis am Eis ist jetzt schon großartig. Mit seiner enormen Reichweite kann er gegnerische Angreifer gut stören und so richtig am Nerv gehen.</span></p>
<p><span lang="DE">Ich freue mich richtig, dass Mike Grier wieder bei uns ist. Mike war in meiner Rookie-Saison extrem wichtig für mich und sein positiver Einfluss in der Kabine tut unseren Rookies jetzt schon gut. Es ist bewundernswert, mit welcher Energie Mike am Eis arbeitet. Und wenn es sein muss, findet er in der Kabine auch immer die richtigen Worte. Er ist eine tolle Verstärkung für uns.</span></p>
<p>Ein paar Worte noch zum „A“ auf meinem Dress. Ich würde das jetzt nicht überbewerten, dass ich gegen die Capitals und Red Wings Assistant Captain war. Letztes Jahr durfte ich in einem Preseason-Spiel auch schon das „A“ tragen. Natürlich ist es eine große Ehre, aber es ändert nichts daran, dass sich jeder Spieler wie ein Kapitän am Eis fühlen sollte und immer Vollgas gibt. Derzeit sieht es so aus, als hätten wir aus der letzten Saison unsere Lektion gelernt…</p>
<p><b>16. September 2009<br /></b><span lang="DE">Endlich geht der Sommer zu Ende. Die lange Zeit ohne Eishockey war hart. Seit letztem Wochenende sind wir im Trainingscamp, ich war aber schon Ende August wieder in Buffalo und habe mit einigen Teamkollegen in unserer Trainingshalle gespielt. Die Spannung ist jetzt fast schon greifbar. Jeder ist heiß auf die ersten Testspiele. Ich werde gleich im ersten Spiel gegen die Washington Capitals im Einsatz sein. Das freut mich. Je eher man einen Rhythmus bekommt, desto besser! Wie es weitergeht kann ich noch nicht sagen, da wir die Aufstellung immer erst einen Tag vor dem Spiel erfahren.</span></p>
<p><span lang="DE">Das Einleben in Buffalo nach der langen Off-Season in Minnesota ist meiner Familie und mir nicht sonderlich schwer gefallen. Wir verbringen nun doch schon einige Jahre den Hauptteil unserer Zeit hier. Eine neue Erfahrung waren zum Teil aber die ersten Tage im Trainingscamp. In den letzten Jahren hat zu Beginn oft der Spaß überwogen, heuer ging es von Beginn weg ordentlich zur Sache. Dafür gibt es einige Gründe: Nach zwei verpassten Playoffs in Folge sind heuer alle viel konzentrierter. Die Jungen aus Portland geben ordentlich Gas und wollen einen Platz im Line-up für das erste Saisonspiel erkämpfen. Und dann sind da noch die Free Agents, die Buffalo im Sommer geholt hat. Das sind alles harte Spieler, die keinen Rückzieher machen.</span></p>
<p><span lang="DE">Besonders freut mich, dass Mike Grier wieder bei uns spielt. Mike war in meinem ersten Jahr in Buffalo eine meiner wichtigsten Bezugspersonen in der Kabine. Er hat uns Junge immer mit Tipps versorgt und am Eis vorgezeigt, wie man sich in der NHL verhalten muss. Auch Steve Montador wird uns heuer viel weiterhelfen können. Er spielt hart, hat einen guten Schuss und strahlt viel Ruhe aus.</span></p>
<p><span lang="DE">Um richtig in Schwung zu kommen, haben wir in den letzten Tagen ein teaminternes Turnier gespielt. Die mehr als 50 Spieler wurden in drei Teams eingteilt, dann spielte jedes Team gegen jeden. Das punkteschlechteste Team musste am Mittwoch eine harte Trainingseinheit machen, während sich die beiden anderen Teams den Sieg ausspielten. Ich war u. a. mit Tim Connolly, Pat Kaleta, Nathan Gerbe, Danny Paille, Craig Rivet und Paul Gaustad in einer Mannschaft. Leider haben wir das Finale gegen das Team von Ryan Miller (u.a. mit Matt Ellis, Jason Pominville, Hank Tallinder und Toni Lydman) 1:3 verloren. Da ging es schon ganz ordentlich zur Sache. Und ganz ehrlich: Ich bin froh, dass Kaleta in meinem Team spielt und ich nicht gegen ihn spielen musste…</span></p>
<p><span lang="DE">Eines meiner Ziele für das Trainingscamp war, dass ich körperbetonter spiele. Natürlich werde ich nie einer sein, der quer über das Eis jagt, um einen Check zu landen. Aber ich arbeite daran, meine Checks im Forecheck zu Ende zu fahren und ich glaube, dass mir das jetzt schon ganz gut gelungen ist. Über den Sommer ist das schwer zu trainieren, da man seine Trainingspartner ja nicht verletzen will. Bei den Scrimmages jetzt geht es schon besser, weil das Tempo und die Intensität einfach schon höher sind.</span></p>
<p><span lang="DE">Coach Lindy Ruff hat mir gesagt, dass er mir heuer mehr Eiszeit geben will, von mir aber dafür auch Elite-Vorstellungen sehen will. Ich nehme das gerne an und bin überzeugt, dass ich mich über den Sommer so verbessert habe, dass ich das Vertrauen auch rechtfertigen kann.</span></p>
<p><span lang="DE">Zum Abschluss noch eine Sache: Es ist ein super Gefühl, endlich wieder mit einem normalen Helm spielen zu können. Ich fühle mich fast wie ein anderer Spieler. Endlich sehe ich die Scheibe wieder richtig und kann sie ordentlich führen. Das ist wie Tag und Nacht im Vergleich zur vorigen Saison. Schön, dass ich das endlich weghabe!</span></p>
<p><b>5. Mai 2009<br /></b>Das war jetzt die zweite schwere sportliche Enttäuschung des Jahres für mich. Und genauso wie das Verpassen der Playoffs mit den Sabres wäre auch der Abstieg bei der WM vermeidbar gewesen.</p>
<p>Ich stehe dazu: Ich finde es blöd, dass Deutschland als Veranstalter der WM 2010 in der Relegationsrunde nicht absteigen konnte. Auf sportlichem Weg hätten wir mit den beiden Siegen gegen Ungarn und Deutschland ja den Klassenerhalt geschafft. Nach unseren Blackouts gegen die Dänen müssen wir jetzt aber in den sauren Apfel beißen und nächstes Jahr bei der B-WM antreten.</p>
<p>Für die Niederlage gegen Dänemark habe ich ehrlich gestanden keine Erklärung. Die schnelle Zweitore-Führung hätte uns eigentlich Sicherheit geben müssen, aber wir sind dann nur mehr hinten drinnen gestanden und haben den Dänen das Spiel überlassen. Die paar Chancen die wir hatten, haben wir nicht verwertet und dann ist das Spiel plötzlich gekippt. Im Eishockey ist das Momentum eben sehr wichtig – und das haben wir den Dänen durch unsere passive Spielweise praktisch geschenkt.</p>
<p>Ich bin sehr enttäuscht und brauche jetzt einmal etwas Abstand. Bei meiner Familie in den USA werde ich mich jetzt erholen und meine Kieferverletzung ausheilen. Ein paar Wochen ganz ohne Eishockey und danach geht dann wieder die Vorbereitung auf die nächste Saison los. Das heurige Jahr möchte ich am liebsten nur mehr vergessen.</p>
<p><b>2. Mai 2009<br /></b>Dieser Sieg gegen die Ungarn war extrem wichtig. Vor allem für unser Selbstvertrauen. Natürlich waren die Ungarn bisher unser schwächster Gegner, aber wir haben das auch sehr gut ausgenützt und waren den Ungarn in allen Belangen überlegen. Diese drei Punkte waren aber nur der erste Schritt in Richtung Klassenerhalt. Die nächsten beiden Spiele werden sicher um einiges härter. Vor allem auf das Spiel gegen Deutschland bin ich gespannt. Gegen unsere Lieblingsnachbarn sind die Duelle immer etwas Besonderes, egal ob im Fußball oder im Eishockey.</p>
<p>Was mich persönlich gefreut hat war, dass unsere Linie diesmal so groß aufgespielt hat. Tommy Koch mit dem Hattrick, Oliver Setzinger mit dem wunderschönen Powerplaytor – das hat schon Spaß gemacht. Natürlich bin ich auch etwas erleichtert, dass ich selbst endlich getroffen habe. Fast wichtiger waren aber die beiden Assists, denn mit diesen beiden Toren haben wir die Partie vorentschieden und den Ungarn den letzten Willen genommen. Jetzt passt die Stimmung im Team wieder, alle sind zuversichtlich, dass wir den Klassenerhalt schaffen.</p>
<p>Wieso es diesmal auf einmal so gut gelaufen ist? Wie gesagt, die Ungarn sind sicher eine Klasse schwächer als z.B. Lettland. Wir hatten mehr Platz und Zeit und sind auch in Unterzahl nie groß unter Druck gekommen. Da spielt es sich einfach leichter.</p>
<p>Am Samstag werden wir versuchen noch einmal die Batterien aufzuladen, ein bisschen zu regenerieren, ehe es Sonntag und Montag dann um alles geht. Drückt uns die Daumen, wir werden bis zum Umfallen kämpfen!</p>
<p><b>27. April 2009<br /></b>Meine Stimmung nach dem 1:6 gegen die Amerikaner könnte besser sein. Ich bin persönlich enttäuscht. 40 Minuten haben wir so gespielt, wie ich es mir vorgestellt habe. Da waren die Amerikaner echt frustriert. Im Schlussdrittel hatten wir dann viele Chancen und den Amerikanern das Leben trotzdem leicht gemacht. Wir haben einfach zu viele Strafen genommen, das müssen wir endlich abstellen.</p>
<p>Gegen Lettland wird es jetzt schwierig, die Balten sind da sicher auch Favorit. Immerhin spielen sie glaube ich schon seit 10 Jahren in der A-Gruppe. Wir müssen am Mittwoch einfach 60 Minuten so spielen, wie heute die ersten 40. Wir dürfen den Kopf jetzt nicht hängen lassen, müssen positiv bleiben und morgen ein gutes Training abliefern.</p>
<p>Andi Nödl wird uns da sicher helfen. Er ist heute Nachmittag aus den USA gekommen und beim Abendessen habe ich ein bisschen mit ihm plaudern können. Ich habe den Eindruck, dass er gerne zum Team gekommen ist und das nicht als lästige Verpflichtung ansieht. Er ist hochmotiviert und das ist genau die Einstllung, die wir brauchen. Ein Spieler von einem Kaliber kann einem Team wie uns auf jeden Fall weiterhelfen. Jeder Spieler, der ein paar Dutzend NHL-Spiele in den Beinen hat, macht da einen Unterschied.</p>
<p>Persönlich versuche ich die Stimmung in der Kabine gut und positiv zu halten. Ich bin ja da, um den jungen&nbsp; Spielern zu helfen und versuche deshalb auch meine Persönlichkeit in der Kabine einzubringen.</p>
<p>Mein Spielstil beim Team ist sicher etwas anders, als bei den Sabres. Schon nach den ersten Shifts gegen die Schweden war klar, dass sich der Gegner in erster Linie auf mich konzentriert. Ich versuche deshalb mit der Scheibe ins Angriffsdrittel zu fahren, sie an der Bande zu halten und meine Mitspieler in Position zu bringen. Nachdem gleich immer zwei oder drei Gegenspieler bei mir sind, sollten sich da eigentlich Räume für meine Kollegen auftun. Das wird auch von Drittel zu Drittel besser. Allerdings stört mich mein Spezialhelm nach wie vor etwas, vor allem beim Stickhandling. Da verliere ich durch die eingeschränkte Sicht leider zu leicht den Puck.</p>
<p><b>23. April 2009</b><br />Zurück in Europa, zurück beim Nationalteam – das tröstet doch en wenig über die verpassten Playoffs hinweg. Natürlich würde ich jetzt lieber in der ersten Runde gegen die Bruins kämpfen, aber was vorbei ist, ist vorbei. Den vergebenen Chancen braucht man jetzt nicht mehr nachzutrauern.</p>
<p>Meine ganze Konzentration gilt jetzt dem Nationalteam und dem Klassenerhalt. Trotzdem möchte ich warnen: Ich alleine kann das Team nicht retten. Eishockey ist ein Teamsport und da muss alles zusammenpassen. Nicht zuletzt auch die Goalie-Leistung, aber da mache ich mir wenig Sorgen, weil wir zwei starke Torhüter haben.</p>
<p>Apropos: Mit Goalie Bernd Brückler teile ich mir in Bern jetzt auch ein Zimmer. Wir sind ja schon lange gute Freunde und haben uns jede Menge zu erzählen.</p>
<p>Die ersten Eistrainings habe ich auch schon hinter mir. Und schön langsam gewöhne ich mich wieder an die größere Eisfläche. Bis zu unserem ersten Spiel am Samstag gegen die Schweden sollte da alles passen!</p>
<p><b>13. April 2009<br /></b>Das war leider gar nichts. 55 oder 60 Spiele lang waren wir immer unter den Top 8, dann sind wir rausgefallen und haben es nicht mehr geschafft, uns wieder nach oben zu kämpfen. Die Enttäuschung ist bei mir riesig groß, weil ich es bis zuletzt nicht glauben konnte, dass wir die Playoffs wieder nicht erreichen.</p>
<p>Der Sieg im letzten Spiel gegen Boston war in erster Linie für unsere Fans, die trotz der vielen Rückschläge die ganze Saison hinter uns gestanden sind. Ich habe jetzt zwar zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren die 40-Tore-Marke erreicht, aber heuer ist mir das egal. Es bedeutet mir wirklich nichts, denn mein Ziel vor Saisonbeginn, war das Erreichen der Playoffs. Mit meinen Toren wollte ich dem Team dazu verhelfen. Leider haben wir das wieder nicht geschafft. Wir waren leider in zu vielen Spielen nur Durchschnitt und das will nun wirklich keiner. Wir müssen die Saison jetzt realistisch beurteilen und dürfen keine Entschuldigungen suchen.</p>
<p>Aus Spielersicht ist es schwierig, Änderungen vorzuschlagen. Wir sind eine junge Truppe, die über einige Jahre zusammengewachsen ist. Am liebsten hätte ich nächstes Jahr alle wieder zurück, um es noch einmal zu versuchen und besser zu machen. Das Management wird da aber sicher eine eigene Entscheidung treffen.</p>
<p>Auf jeden Fall möchte ich mich bei allen Fans bedanken, dass sie die ganze Saison über hinter uns gestanden sind und ich verspreche schon jetzt, dass wir nächstes Jahr alles geben werden, um es besser zu machen.</p>
<p><b>13. März 2009<br /></b>Mit dem Sieg gegen die Panthers sind wir jetzt wieder näher an die Playoff-Plätze herangekommen. Was mich auch schon zum eigentlichen Thema heute bringt: In den letzten Tagen ist in Österreich immer öfter die Frage aufgetaucht, ob ich auch heuer wieder dem Nationalteam zur Verfügung stehe.</p>
<p>Ganz ehrlich: Ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Im Moment steht für mich das Erreichen der Playoffs im Mittelpunkt. Ich muss mich jetzt, so wie der Rest des Teams, voll auf die restlichen Spiele konzentrieren.</p>
<p>Aber grundsätzlich gilt: Sollten wir, was ich nicht hoffe und glaube, die Playoffs verpassen, stehe ich dem Nationalteam natürlich zur Verfügung. Vorausgesetzt ich bin gesund und man braucht mich, helfe ich dem Team immer gerne.</p>
<p>Trotzdem möchte ich noch einmal klar machen: Ich beschäftige mich mit diesem Thema derzeit nicht. Ich bin ein Sabres-Spieler und möchte die Playoffs erreichen. Ich bin mir sicher, wenn wir das schaffen, können wir ganz weit kommen!</p>
<p><b>5. März 2009<br /></b>Mein Comebackspiel ist besser verlaufen als erwartet. Körperlich hat’s bei mir gestimmt, der Spezialhelm war Spitze und auch das Ergebnis hat gepasst. Die ersten Shifts waren ein bisschen schnell – das Tempo war ich nicht mehr gewohnt. Von der Pressetribüne aus sieht das Spiel viel langsamer aus. Da hab ich auch versucht, die Wechsel relativ kurz zu halten. Im Lauf des Spiels ist das besser geworden und ich hab dann überhaupt keine Probleme mehr gehabt.</p>
<p>Mit meiner Eiszeit bin ich auch zufrieden. 13,5 Minuten für das erste Spiel nach der Verletzung ist schon ok. Ich habe ja auch meine Chancen gehabt, bei einer hat Price leider fantastisch reagiert und den Puck runtergefangen. In Unterzahl hab ich ja auch kurz spielen dürfen, also das wird schon wieder. Ich glaube auch, dass alle recht zufrieden mit mir waren.</p>
<p>Das Ergebnis war für uns unglaublich wichtig. Jetzt müssen wir in den nächsten Spielen aber weiter so konzentriert spielen und auch auswärts einige Spiele gewinnen. </p>
<p>Überrascht war ich auch von dem medialen Aufruhr rund um mein Comeback. Sogar der ORF schickte ein Kamerateam – da fühlt man sich natürlich schon ein wenig geehrt.</p>
<p>Ein paar Worte zur Tradeline: Mit Moore werden wir noch viel Freude haben. Er ist ein kreativer Center und ist auch defensiv stark. Ein bisschen enttäuscht bin ich darüber, dass Ales Kotalik nach Edmonton getraded wurde. Ales war einer meiner besten Freunde im Team und wir haben uns in den letzten 3 Jahren bei den Auswärtstrips immer ein Zimmer geteilt. Ich hoffe, dass uns sein Slapshot im Powerplay und seine Moves im Penaltyschießen nicht abgehen werden. Aber so ist es halt: Man muss einen guten Spieler hergeben, um wieder einen guten Spieler zu bekommen.</p>
<p><b>2. März 2009<br /></b>Die letzten Wochen waren hart für mich, weil ich meinem Team nicht helfen konnte. Hilflos von außen zuzusehen wie sich die Mannschaft schwer tut – das ist glaube ich für keinen Spieler einfach. Egal, ob man wegen einer Verletzung in der Pressebox sitzt, oder weil man ein healthy scratch ist. Umso mehr bin ich froh, dass ich am Mittwoch wieder im Line-up stehen sollte.</p>
<p>Andererseits bekommt man von dort oben einen anderen Blick auf das Spiel. Man sieht viel besser, wo es offene Stellen am Eis gibt, überlegt, wie man das beim Comeback nutzen kann.</p>
<p>Im Training haben wir zuletzt vor allem probiert, mehr Schüsse aufs Tor zu bekommen. Uns haben in den letzten Spielen einfach die „ugly goals“ gefehlt, daran müssen wir arbeiten.</p>
<p>Körperlich fühle ich mich gut. Ich bin seit über einer Woche am Eis und sollte keine Probleme mit der Fitness haben. Die Zahnklammern werde ich noch ca. 3 Wochen tragen müssen. Mindestens solange werde ich auch mit einem Vollvisierhelm spielen.</p>
<p><b>17.&nbsp;Februar 2009<br /></b>So, hier bin ich wieder! Es ist wohl an der Zeit, euch ein bisschen über meinen gesundheitlichen Zustand upzudaten und zu erzählen wie alles genau abgelaufen ist.</p>
<p>Nach dem Spiel in Ottawa bin ich Sonntag in der Früh zum Röntgen in Buffalo. Da hat man dann gleich gesehen, dass ich operiert werden muss, da es ein komplizierter Bruch an mehreren Stellen war. Das ist dann unter Vollnarkose Sonntag Abend passiert. Ich habe über Nacht im Spital bleiben müssen und bin dann am Montag nachhause zu meiner Familie. Den Rest der Woche habe ich mit Ashley und Blake verbracht, bei den Sabres-Spielen waren wir am Abend in der Halle. Die Schmerzen waren am Anfang natürlich nicht lustig, aber es war zum Aushalten. Das Positivste an der Verletzung war, dass ich mehr Zeit mit meiner Familie verbringen konnte.</p>
<p>Seit dieser Woche bin ich in der Früh wieder in der Halle und fange langsam mit dem Training am Ergometer an. Die Nähte sind schon heraußen – keine Ahnung wie viele das waren, aber auf jeden Fall eine Menge. Nächste Woche werden die Kieferklammern etwas geöffnet, damit ich wieder feste Nahrung zu mir nehmen kann. Dann geht’s für mich auch wieder aufs Eis. Natürlich steige ich nicht gleich ins Mannschaftstraining ein, aber es wird schon mal großartig sein, einfach nur am Eis zu stehen!</p>
<p>Ich hoffe, dass es mit meiner Fitness dann auch gleich hinhaut, aber das wird man abwarten müssen. Ab dem Moment, wo ich wieder aufs Eis kann dauert es auf jeden Fall noch zwei Wochen, bevor ich spielen kann.</p>
<p>Einen Termin fürs Comeback habe ich nicht im Kopf. Die Ärzte haben gesagt, dass ich mindestens 4 Wochen pausieren muss. Es können aber auch 5 oder 6 werden. Schauen wir mal. Fest steht, dass ich beim Comeback ziemlich sicher einen Vollvisier-Helm tragen muss, da die Kieferspangen noch einige Wochen drinnen bleiben – da ist das Risiko sonst einfach zu groß.</p>
<p>Kurz zu dem Flugzeugabsturz: Das war natürlich ein Schock für ganz Buffalo. Vor allem für die Familien, die in der Nähe wohnen – es hätte jeden von uns treffen können. Mein Mit- und Beileid gehört den Familien, die einen geliebten Menschen bei dem Unglück verloren haben.</p>
<p>Und zu guter Letzt: Herzlichen Dank an alle Fans, die mir über das „Gästebuch“ hier Mut zugesprochen haben, oder einfach ein paar nette Zeilen geschrieben haben!</p>
<p><b>27. Jänner 2009</b><br />Das All-Star Wochenende ist vorbei und es war wirklich ein tolles Erlebnis. Einmal gemeinsam mit den ganzen Stars der Liga am Eis stehen – davon habe ich als Kind geträumt, aber nie gedacht, dass das einmal passieren wird.</p>
<p>Es war einfach unglaublich, vor allem die Begeisterung der Fans in Montreal. Selbst der Morning Skate im Bell Center war ausverkauft! Ich habe versucht, dem Rat von Ryan Miller zu folgen. Ryan war ja schon mal bei einem All-Star-Game. Er hat gemeint, dass ich es einfach genießen soll und das habe ich auch getan.</p>
<p>Es war schön, dass meine Frau Ashley mit mir in Montreal war und wir das Wochenende gemeinsam verbringen konnten. Von den Spielern hab ich die meiste Zeit mit Zach Parise verbracht. Wir kennen uns ja noch von diversen Duellen während unserer College-Zeit.</p>
<p>So schön es auch war, jetzt geht es zum Glück wieder mit den „echten“ Spielen weiter. Unser Westcoast-Trip wird vielleicht schon eine kleine Vorentscheidung in Sachen Play-off-Qualifikation bringen. Wenn wir gegen Edmonton, Calgary, Phoenix und Anaheim gut abschneiden könnten wir auf jeden Fall einen großen Schritt Richtung Post-Season machen.</p>
<p><b>14. Jänner 2009<br /></b>Jetzt wartet der anstrengendste und vielleicht auch wichtigste Teil des heurigen Spielplans vor uns. Bis zum Ende des Jänners haben wir nur noch ein Heimspiel, alle anderen Spiele sind „on the road“. Der Großteil noch dazu gegen Teams der Western Conference. Das bedeutet weite Reisen, aber auch eine gute Chance, als Team weiter zusammen zu wachsen. Klar, diese Auswärtsreisen sind anstrengend, aber wie gesagt: für das Teambuilding auch unheimlich wichtig. Man kann gar nicht anders, als mehr Zeit miteinander zu verbringen, gemeinsam Essen gehen usw. Außerdem wird man auf diesen langen Auswärtsreisen auch durch nichts vom eigentlichen Ziel abgelenkt: Spiele zu gewinnen. Da spielt es uns auch in die Hand, dass wir auswärts heuer ganz gut spielen. Vor allem unser Powerplay und unser Penalty Killing ist auswärts einen Level besser als daheim. Vielleicht, weil wir auswärts nicht fürs Publikum spielen müssen oder wollen.</p>
<p>Noch kurz zum All-Star-Game: Natürlich ist die Nominierung eine große Ehre. Aber wie gesagt: Viel wichtiger ist mir das Erreichen der Playoffs. Aber: Vielleicht motiviert meine Teilnahme am All-Star-Game ja jetzt noch mehr österreichische Jugendliche, Eishockey zu spielen. Man sieht ja: auch als Österreicher kann man alles erreichen, wenn man nur will und hart an sich arbeitet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Toms Tagebuch</category>
			<category>RSS Feed</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Eure Fragen - Toms Antworten, Teil 13</title>
			<link>http://www.thomasvanek.at/index.php?id=31&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&#38;cHash=c4ab1eb4d53cd9eea9a3fa986be1f749</link>
			<description>Auf geht's zur nächsten Runde. Wieder sind etliche neue Fragen an Thomas eingetroffen. Hier gibt's...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><span lang="DE">Frage: </span>Wer ist für dich der beste Goalie der NHL und worin unterscheidet sich ein guter Torhüter wie Bernd Brückler von einem Topgoalie wie Ryan Miller, Martin Brodeur oder Henrik Lundquist?</b><br />Antwort: Bester Torhüter ist für mich glaube ich Martin Brodeur. Einfach von seinen Statistiken her. Das ist aber schwer zu sagen, weil alle Goalies in der NHL sehr gut sind. Es gibt vielleicht eine Handvoll Goalies, die nochmal eine Stufe drüber stehen. Der Bernd könnte sich auch sicher da hocharbeiten, aber er hat nie richtig eine Chance bekommen, was einfach auch sehr wichtig ist. Vielleicht hat ihm auch immer ein das letzte Quäntchen Glück gefehlt.</p>
<p><b>Frage: Wie bereitest du dich auf ein Match vor und was geht während eines Spiels in deinem Kopf vor?</b><br />Antwort: Wir müssen zwei Stunden vor dem Spiel in der Halle sein. Dann wickel ich gleich meine Schläger und dann haben wir schon ein ca. 20minütiges Teammeeting. Danach am Ergometer ein bisschen warmschwitzen. Danach noch ein bisschen Fußball oder Tischtennis mit den Kollegen und dann muss man sich eh schon umziehen. Während des Spiels wird viel mit den Linienkollegen geredet. Auf der Bank spricht man die letzte vergebene Chance nochmal durch, versucht für die nächste Shift die Fehler abzustellen.</p>
<p><b>Frage: Bei welchen Auswärtsspielen gibt es die meisten Buffalo-Fans?</b><br />Antwort: Florida! Ich glaube, weil es in Buffalo so kalt ist, deshalb machen viele Fans einen Abstecher ins Warme.</p>
<p><b>Frage: Wer ist dein bester Kumpel bei den Sabres nach dem Trade von Ales Kotalik? Mit wem hast du danach auswärts ein Zimmer geteilt?</b><br />Antwort: Ich versteh mich mit allen gut, aber natürlich ist man mit einigen Spielern mehr unterwegs als mit anderen. Mit Kotalik habe ich mich gut verstanden und war traurig, dass man ihn weggetradet hat. Seitdem teile ich das Zimmer mit Andrej Sekera.</p>
<p><b>Frage: Als deutscher Fan wollte ich fragen, wie du mit Jochen Hecht klar kommst? Im Fussball gibt es ja ein bisschen Rivalität.</b><br />Antwort: Mit Jochen verstehe ich mich sehr gut. Wir reden viel über Sport in Deutschland und Österreich – Eishockey, Fußball, eigentlich alles. Das ist auch ein guter Ausgleich zum US-Sport. </p>
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<p><b><i>Die Fragen von Teil 12</i></b></p>
<p><b>Frage: Trainierst du bestimmte Moves, werden wir von dir einmal ein Spin-O-Rama sehen?<br /></b>Antwort: Ein Spin-O-Rama eher nicht, das ist mehr etwas für kleine, quirrlige Spieler. Aber ja, natürlich versuche ich immer neue Tricks zu trainieren, wenn sie sitzen verwende ich sie auch im Spiel.</p>
<p><b>Frage: Wer ist heuer dein Favorit auf den Stanley Cup?<br /></b>Antwort: In erster Linie wieder Detroit. Die Red Wings sind Titelverteidiger und haben sich mit Hossa über den Sommer noch mehr verstärkt. Überraschend stark sind heuer auch die Boston Bruins, die man auf jeden Fall auf der Rechnung haben muss.</p>
<p><b>Frage: Kannst du mir Tipps geben, meine Lauftechnik zu verbessern?<br /></b>Antwort: Am Eis ist das, vor allem ab einem gewissen Alter, schon recht schwer. Deshalb muss man mehr Zeit ins Trockentraining investieren. Sprünge und alles, was die Beine stärker macht, sind empfehlenswert. </p>
<p><b>Frage: Was sind deine schönsten Erinnerungen an deine Zeit bei Sioux Falls in der USHL?</b><br />Antwort: Das war eine tolle Stadt und ich habe noch immer Freunde dort. Sioux Falls ist ja eher ein kleineres Städtchen und wir waren dort DAS Sportteam. Für einen Jugendlichen ist es sicher unvergesslich immer vor ausverkauftem Haus vor 4000, 5000 Fans zu spielen.</p>
<p><b>Frage: Welche Musik wird in der Kabine gespielt?<br /></b>Antwort: Alles mögliche, von HipHop bis Rock n’ Roll. Es gibt keinen fixen DJ, jeden Tag wird einfach ein anderer iPod angesteckt.</p>
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<p><b><i>Die Fragen von Teil 11</i></b></p>
<p><b>Frage: Wer ist dein bester Freund im österreichischen Nationalteam?<br /></b>Antwort: Bernd Brückler. Ich verstehe mich aber eigentlich mit allen Spielern gut, aber die sehe ich nicht so oft.</p>
<p><b>Frage: Ist es sehr anstrengend, so in der Öffentlichkeit zu stehen wie du? Bei der WM in Innsbruck wollten dir ja hunderte Fans die Hand schütteln und du hast alles seelendruhig über dich ergehen lassen.<br /></b>Antwort: Nein, überhaupt nicht. Mit ist es wichtig, mit den Fans richtig umzugehen. Ohne die treuen Fans wäre unser Sport nicht das selbe. Natürlich ist es manchmal schwer, für jeden da zu sein. Ich versuche aber mein Bestes.</p>
<p><b>Frage: Wie würdest du das Niveau des College-Hockey in den USA einstufen?<br /></b>Antwort: Das Niveau ist sehr hoch, die NCAA hat in den letzten Jahren viele sehr gute Spieler heraus und in die NHL gebracht.</p>
<p><b>Frage: Spielst du Streethockey?<br /></b>Antwort: Ja, das habe ich schon als Kind gemacht. Ich spiele allerdings nur zum Spaß und nicht als Vorbereitung auf die nächste Saison.</p>
<p><b>Frage: Wie viel Flex hat dein aktueller Schläger?<br /></b>Antwort: 100</p>
<p><b>Frage: Ist dir eigentlich bewusst, was für ein großes Vorbild du für viele junge österreichische Spieler bist?<br /></b>Antwort: Hm, schwierig. Natürlich bin ich mir meiner Erfolge bewusst, ich bin aber keiner, der ständig Zeitungen liest, um über sich selbst zu lesen. Es ist gut, wenn die Jungen ein Vorbild haben. Meines war Jagr und es war toll, dann wirklich gegen ihn zu spielen.</p>
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<p><b><i>Die Fragen von Teil 10</i></b></p>
<p><b>Frage: Gibt es ein bestimmtes Ritual, das du vor jedem Spiel hast?<br /></b>Antwort: Nein, ich richte lediglich immer 2 Schläger für das Match her. Dann gibt’s noch ein Teammeeting und zum Aufwärmen spielen wir 15 Minuten Fußball, danach noch ein wenig Seilspringen, fertig.</p>
<p><b>Frage: Welche Sportarten neben Eishockey betreibst du noch?<br /></b>Antwort: Golf, Fischen und ein bisschen&nbsp; Tennis</p>
<p><b>Frage: Wie wäre es mit Thomas Pöck für die Sabres?<br /></b>Antwort: Er wäre glaube ich ganz gut für uns, nachdem wir Campbell verloren haben. Tommy würde gut in diese Rolle passen. Er müsste einfach mal eine faire Chance bekommen. Ich kann ihm da aber nicht wirklich helfen, wir Spieler haben da ja keinen Einfluss aufs Management. Sollte sich aber jemand bei mir nach ihm erkundigen, würde ich genau das sagen.</p>
<p><b>Frage: Hat dir die B-WM in Innsbruck geholfen, schon auf die nächste Saison zu fokussieren?<br /></b>Antwort: Mir persönlich hat die WM glaube ich nicht so viel geholfen. Ich wollte für das Team da sein und das hat gut funktioniert.</p>
<p><b>Frage: Hast du vor, einmal mit Kindern und Jugendlichen in Österreich zu trainieren?</b><br />Antwort: Später würde ich das gerne machen. Ich würde gerne eine Eishockeyschule in Graz eröffnen – nach dem Vorbild der Camps, die mein Vater bisher in Tschechien veranstaltet hat. Ich würde das schon gerne nächsten Sommer realisieren.</p>
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<p><b><i>Die Fragen von Teil 9</i></b></p>
<p><b>Frage: Warum kriegst du so wenig Eiszeit im Gegensatz zu Jochen Hecht oder Derek Roy?<br /></b>Antwort: Die zwei spielen auch viel in Unterzahl im Gegensatz zu mir. Das macht schon einen großen Unterschied.</p>
<p><b>Frage: Hast du eigentlich auch Kontakt mit Österreichern in der NHL bzw. in den Farmteams?<br /></b>Antwort: Ich bin eigentlich immer noch mit Thomas Pöck in Kontakt. Der Michi Grabner ist etwas jünger und den habe ich bisher noch nicht kennen gelernt. Sonst hab ich noch mit dem Matthias Lange am College und dem Bernd Brückler in Finnland Kontakt.</p>
<p><b>Frage: Gibt es eigentlich noch Kontakt mit Chris Drury und Daniel Briere und wie verstehst du dich mit ihnen?<br /></b>Antwort: Kontakt gibt es schon noch, aber eher nur vor und nach den Spielen. Sonst gibt’s ab und zu einen Anruf, wie es der Familie geht.</p>
<p><b>Frage: Was sagst du eigentlich zu den vielen heimischen Nachwuchstalenten in Amerika und Kanada?<br /></b>Antwort: Ich versuche die Karrieren von Nödl, Grabner usw. so weit wie möglich zu verfolgen. Ich glaube, es haben nahezu alle eine Chance, sich in der NHL durchzusetzen.</p>
<p><b>Frage: Was ist der beste Streich, der dir von Teamkollegen gespielt wurde, bzw. hast du jemandem schon einen Streich gespielt?<br /></b>Antwort: Also mir ist noch nichts passiert und ich habe das auch noch bei niemandem gemacht. Das Beste, was ich miterlebt habe, war, dass jemand Drew Stafford alle Hosen- und Jackentaschen zugenäht hat – inklusive Geldbörse. Ich weiß bis heute nicht, wer das gemacht hat.</p>
<p><b>Frage: Wie wirst du eigentlich von deinen Teamkollegen genannt?<br /></b>Antwort: Das ist einfach: „Van“.</p>
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<p><i><b>Die Fragen von Teil 8</b></i></p>
<p><b>Frage: Wie fühlt man sich, wenn man in eine Halle mit Tausenden Leuten einläuft, die alle nur deinen Namen schreien?<br /></b>Antwort: Das ist mir noch nicht passiert (lacht), fühlt sich aber sicher großartig an. Nein, im Ernst: Vor einer ausverkauften Halle zu spielen ist etwas Besonderes und motiviert immer ganz speziell.</p>
<p><b>Frage: Wird dein Sohn einmal dein Nachfolger werden, oder was siehst du für die Zukunft von Blake?<br /></b>Antwort: Das wird er einmal selbst entscheiden müssen. Natürlich werde ich mit ihm Hockey spielen, aber auch andere Sportarten. Mal schauen, was ihm dann am besten gefällt.</p>
<p><b>Frage: Wie oft wechselst du dein Stockband und welches nimmst du – weiß oder schwarz?<br /></b>Antwort: Ich verwende immer ein schwarzes. Gewechselt wird fast jedes Drittel.</p>
<p><b>Frage: Gehst du nach den Spielen mit deinen Teamkollegen etwas trinken, oder verbringst du die Abende eher mit deiner Familie?<br /></b>Antwort: Seitdem Blake da ist, geht’s meistens gleich nach Hause. Ab und zu gehen wir als Mannschaft aber schon noch gemeinsam etwas essen.</p>
<p><b>Frage: Das Abfälschen der Pucks vor dem Goalie ist ja deine Spezialität – bist du von Natur aus dafür begabt? Glaubst du, dass die Referees heuer mehr Härte zulassen und deine Punktausbeute deshalb runter gegangen ist?<br /></b>Antwort: Eigentlich hab ich erst ab den Junioren mit 17, 18 angefangen, vor dem Tor zu spielen. Meine Hand-Augen-Koordination war von Anfang an ganz gut. Was die Referees angeht: Die lassen inzwischen wieder mehr Cross-Checks zu, das macht es für mich natürlich nicht&nbsp;leichter.</p>
<p><b>Frage: Was ist dein liebstes Erinnerungsstück aus deiner Hockey-Karriere?</b><br />Antwort: Das ist einfach: Der Ring für den Gewinn der College-Meisterschaft, der Puck, mit dem ich mein erstes NHL-Tor geschossen habe und der signierte Stock, den mir Mario Lemieux gegeben hat.</p>
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<p><i><b>Die Fragen von Teil 7</b></i></p>
<p><b>Frage: Ist dir beim AMP Winter Classic aufgefallen, dass in der Nähe des Spielereingangs zwei Österreicher mit einer Österreich-Flagge gesessen sind?</b><br />Antwort: Das habe ich leider nicht gesehen, es waren ja auch soviele Zuschauer. Aber es freut mich sehr, dass auch einige österreichische Fans dabei waren!</p>
<p><b>Frage: Ist es für einen Europäer schwerer, sich in der NHL durchzusetzen? Muss man mehr Leistung als ein Kanadier oder Amerikaner bringen?</b><br />Antwort: Nein! Die NHL ist die beste Liga der Welt. Egal woher man kommt, es zählt immer nur die Leistung.</p>
<p><b>Frage: Könntest du dir vorstellen, in die österreichische Eishockeyliga zu wechseln? Wenn ja, zu welchem Verein?</b><br />Antwort: Hoffentlich kann ich noch länger in der NHL spielen! Am Ende meiner Karriere könnte es schon sein, dass ich vielleicht noch ein Jahr in Österreich spiele. An einen bestimmten Klub habe ich noch nicht gedacht, aber wahrscheinlich würde es Graz oder Zell/See sein.</p>
<p><b>Frage: Wie oft trainiert man in der NHL pro Woche?</b><br />Antwort: Fast jeden Tag. An Spieltagen gibt es in der Früh meistens auch noch ein kurzes Training.</p>
<p><b>Frage: Wie gefällt es dir und deiner Familie in Buffalo?<br /></b>Antwort: Uns gefällt es hier sehr gut. Es vielleicht nicht Manhattan oder Chicago, aber mit den Sabres und den Bills ist es eine tolle Sportstadt. Außerdem wohne ich in einer sehr schönen Gegend. Der harte Winter stört mich auch nicht, den bin ich ja aus Minnesota gewöhnt.</p>
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<p><b><i>Die Fragen von Teil 6</i></b></p>
<p><b>Frage: Wer ist dein Lieblingskollege bei den Sabres?<br /></b>Antwort: Mit Ales Kotalik verbringe ich viel Zeit, weil er bei den Auswärtspartien auch mein Zimmerkollege ist. Aber grundsätzlich verstehe ich mich mit allen Spielern sehr gut.</p>
<p><b>Frage: Warum hat sich deine Spielweise so extrem verändert? Am College und in der AHL warst du viel wendiger und angriffslustiger. Jetzt wartest du meistens auf die Abpraller vorm Tor. Hat das mit den Vorgaben von Lindy Ruff zu tun, oder mit deinem derzeitigen Selbstvertrauen?<br /></b>Antwort: Die Spielweise ist von Trainer zu Trainer unterschiedlich. In der AHL war meine Rolle anders, da habe ich auch den Puck mehr gehabt. Bei den Sabres wird die Scheibe viel von den Verteidigern gehalten und wir versuchen mit zwei Spielern vor dem Tor zu stehen. Bei den Rebounds war ich aber immer schon gut.</p>
<p><b>Frage: Machst du eigentlich auch öffentliche Auftritte? Einige deiner Teamkollegen sieht man ja hin und wieder bei solchen Anlässen. Würdest du auch zu Privateinladungen kommen?<br /></b>Antwort: Ich mache nicht so viele öffentliche Auftritte. Im März bin ich bei einer Autohaus-Eröffnung. Privat hat man mich noch nicht gefragt.</p>
<p><b>Frage: Viele Fans fangen an sich zu beschweren, dass du deinen Riesenvertrag gar nicht wert bist. Wie gehst du mit dieser Kritik um?<br /></b>Antwort: Kritik ist immer da, das habe ich gewusst. Aber ich bin ja selbst mein schärfster Kritiker. Ich weiß, dass ich besser sein muss. Über die Medien mache ich mir keine Sorgen. Ich muss dieses Tief haben, um da durch zu kommen und besser zu werden.</p>
<p><b>Frage: Spielst du für Österreich bei der B-WM in Innsbruck, falls die Sabres die Playoffs nicht erreichen?<br />A</b>ntwort: Auf jeden Fall! Wenn ich gesund bin und gebraucht werde, spiele ich für Österreich. Erstes Ziel wären aber natürlich die NHL-Playoffs.</p>
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<p><b><i>Die Fragen von Teil 5</i><br />Frage: Gibt es eine Möglichkeit, beim Training in der Halle dabei zu sein, oder ist die Öffentlichkeit vom Training ausgeschlossen? Wo kann man dich treffen und ein Autogramm geben lassen?<br /></b>Antwort: Also in die Kabine darf natürlich niemand. Bei Spielen ist das Vormittagstraining meistens für die Fans offen. Viele Fans warten nach dem Training oder nach den Spielen am Parkplatz, dort geben die Spieler dann auch oft Autogramme.</p>
<p><b>Frage: Gab es ein Lieblingsteam, für das du gerne gespielt hättest, bevor du von den Sabres gedraftet wurdest?<br /></b>Antwort: Eigentlich nicht. Mir war egal, welches Team. Hauptsache NHL. Jeder Tag hier ist nach wie vor ein Traum.</p>
<p><b>Frage: Ich habe den Eindruck, dass die Sabres sehr unregelmäßige Spieltermine, bzw. immer sehr lange Pausen zwischen den Spielen sind. Kommt man da als Mannschaft überhaupt so richtig ins Spiel? Ist das für alle Teams gleich, oder haben die Sabres diesmal eher einen schlechten Spielplan?<br /></b>Antwort: Am Ende des Jahres haben alle die gleichen Probleme. Heuer haben wir halt viel back to back Spiele und dann wieder vier Tage frei. Klar wäre uns eine andere Aufteilung lieber, aber das gleich sich alles aus.</p>
<p><b>Frage: Gibt es einen Goalie, gegen den du noch nie getroffen hast? Gegen welchen Goalie spielst du am liebsten?<br /></b>Antwort: Also was ich überhaupt nicht mag, sind Goalies mit einer rechten Fanghand. Zum Beispiel diPietro von den Islanders, obwohl ich gegen den schon getroffen habe. Einen Lieblingsgoalie habe ich nicht, in der NHL spielen nur die Besten und da ist es gegen alle schwer.</p>
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<p><b><i>Die Fragen von Teil 4</i><br /></b><b>Frage: Was müsste passieren, dass wir dich in einem Fight sehen?<br /></b>Antwort: Keine Ahnung, ich bin ja kein Raufer. Aber wenn ein Mitspieler durch eine unfaire Attacke verletzt wird und ich stehe gerade am Eis, bin ich sicher mitten drin.</p>
<p><b>Frage: Wer ist dein Lieblingsspieler?<br /></b>Antwort: Das ist eine einfache Frage: Jaromir Jagr und Mario Lemieux!</p>
<p><b>Frage: Wenn du die freie Wahl hättest: Welchen Center und welchen rechten Flügel würdest du dir aussuchen?<br /></b>Antwort: Natürlich Lemieux und Jagr.</p>
<p><b>Frage: Seit wann spielst du mit Produkten der Marke „Warrior“. Wie bist du damit zufrieden und welche Helm-Marke verwendest du?<br /></b>Antwort: „Warrior“ verwende ich seit letztem Jahr und bin damit sehr zufrieden. Ich mag den Schläger und die Handschuhe passen mir einfach gut. Helm und der Rest der Ausrüstung ist von CCM, bzw. Reebok.</p>
<p><b>Frage: Ab welchem Alter konntest du eislaufen?<br /></b>Antwort: Da müsste man meine Eltern fragen. Soweit ich zurückdenken kann, bin ich eigentlich auf Eislaufschuhen gestanden. Ich glaube, das ist gleich nach dem Gehen gekommen.</p>
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<p><b><i>Die Fragen von Teil 3</i><br />Frage: Sammelst du Hockey Cards?<br /></b>Antwort: Früher habe ich sehr viel gesammelt. Ich glaube, ich hatte mehr als 3 Alben. Jetzt aber schon seit ein paar Jahren nicht mehr.</p>
<p><b>Frage: Ich habe den Eindruck, dass du in jedem Spiel ein anderes Paar Handschuhe trägst – es sind immer verschiedene Handschuhe der Marke “Warrior”. Stimmt das? Und was machst du mit den gebrauchten Handschuhen?<br /></b>Antwort: Eigentlich sind es immer die selben Handschuhe. Ich wechsle sie nur ca. alle zwei Monate. Ab und zu wechselt das Design. Wenn ich ein Paar nicht mehr verwende, gebe ich sie dem Zeugwart. Keine Ahnung, was der dann damit macht.</p>
<p><b>Frage: Vermisst du eigentlich die Heimat, speziell Zell/See, wo du auch Eishockey gespielt hast?<br /></b>Antwort: Natürlich vermisse ich die Heimat, deshalb komme ich im Sommer immer nach Graz zurück, wo meine Eltern wohnen. Diese Zeit genieße ich dann immer sehr. In Zell war ich schon lange nicht mehr, aber irgendwann werde ich wieder einmal vorbeischauen.</p>
<p><b>Frage: Wieso hast du dich für die Nummer 26 entschieden?<br /></b>Antwort: Die Nummer 26 habe ich am College zugewiesen bekommen. Man hat mich damals gefragt, welche Nummer ich gerne hätte. Das wäre eigentlich die Nummer 20 gewesen, aber die war schon vergeben, die nächste freie Nummer war die 26. Am College habe ich dann damit viel Erfolg gehabt und deshalb bin dabei geblieben.</p>
<p><b>Frage: Hast du Tipps, wie man als Jugendlicher in Nordamerika bei einem Junior-Team aufgenommen werden kann?<br /></b>Antwort: Es gibt jeden Sommer Try-Outs, zu denen kann man sich über das Internet anmelden und dann einfach vorspielen. Wenn man Kontakte hat ist es natürlich einfacher, aber es geht auch so – man muss nur wollen.</p>
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<p><b><i>Die Fragen von Teil 2<br /></i></b><b>Frage: Gibt es ein NHL-Tor, auf das du besonders stolz bist?<br /></b>Thomas: Auf jeden Fall mein erstes NHL-Tor gegen Carolina. Das war ein großes Erlebnis und wird mir immer in Erinnerung bleiben.</p>
<p><b>Frage: Wie hast du es geschafft, schon mit 14 Jahren nach Amerika zu gehen und ein paar Jahre später den Sprung in die NHL zu schaffen?<br /></b>Thomas: Es stimmt, ich war sehr jung. Aber mir war klar, dass ich aus Österreich weg musste, um auf einem höheren Niveau zu spielen. Ich habe die Chance in Kanada bekommen und meine Eltern waren da immer sehr positiv eingestellt. Ohne die Unterstützung meiner Familie hätte ich das nie machen können.</p>
<p><b>Frage: Was hat es mit deiner Tätowierung auf sich?<br /></b>Thomas: Die Zeichen stehen für das Sternzeichen Steinbock – mein Sternzeichen. Der Rest rundherum ist einfach Design, das mir gut gefallen hat. Ich habe die Tätowierung jetzt schon vier Jahre.</p>
<p><b>Frage: Wie sehr nimmst du dir eigentlich Fankritik zu Herzen? Liest du selbst in Internetforen, wie es um dein Image steht?<br /></b>Thomas: Um ehrlich zu sein: nein. Ich konzentriere mich aufs Hockey und wenn ich daheim bin auf meine Familie.</p>
<p><b>Frage: Welche Schuhgröße hast du?<br /></b>Thomas: 44-45, kommt auf den Schnitt an.</p>
<p><b>Frage: Du spielst mit einem CCM Vector Eislaufschuh. Wie zufrieden bist du damit? Werden die Schuhe extra für dich angefertigt?<br /></b>Thomas: Ich spiele jetzt schon über 10 Jahre mit CCM. Der Schuh passt einfach super auf meinen Fuß und ich bin damit sehr zufrieden. Ich glaube, das sind ganz normale Schuhe, von einer Spezialanfertigung wüsste ich nichts.</p>
<p><b>Frage: Verfolgst du eigentlich den österreichischen Fußball, vor allem jetzt wo es auf die EM zugeht?<br /></b>Thomas: Ja, auf jeden Fall – aber halt in erster Linie über das Internet. Ich versuche, nicht nur im Fußball, sondern auch beim Eishockey, Tennis, Skifahren und der Formel 1 am neuesten Stand zu bleiben. Wenn ich mit den Sabres nicht ins Stanleycup-Finale komme, möchte ich auf jeden Fall eine Woche zur EURO 2008 kommen und mir ein paar Spiele anschauen.</p>
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<p><i><b>Die Fragen von Teil 1</b></i><br /><b>Frage: Ins Flugzeug rein, wieder raus, jeden zweiten Tag in einer anderen Stadt -<br />wie kommst du mit dem Stress zurecht?</b><br />Thomas: Das ist einfacher, als früher in der AHL. Damals waren wir bis zu 10 Stunden<br />mit dem Bus unterwegs. In der NHL haben wir unseren eigenen Flieger. Nach dem<br />Heimspiel gegen Columbus sind wir z.B. gleich zum klubeigenen Flieger gebracht<br />worden und um eins in der Nacht in Montreal angekommen. Außerdem bekommen wir im<br />Flugzeug tolles Essen. Ich bin eigentlich sehr froh und überhaupt nicht gestresst,<br />wie die Saison normalerweise abläuft.</p>
<p><b>Frage: Hast du eigentlich noch Kontakt zu deinen alten Vereinskollegen aus Zell/See<br />oder Graz?</b><br />Thomas: Von Zell eigentlich nur mit Patrick Machreich, ähnlich sieht es mit den<br />ehemaligen Kollegen in Graz aus. Mit dem Harry und Mathias Lange noch abund zu, auch<br />den Florian Iberer höre ich manchmal. Meistens beschränkt sich der Kontakt aber auf<br />Treffen mit dem Nationalteam.</p>
<p><b>Frage: Wurdest du von deinen Eltern zweisprachig erzogen? Kannst du dich mit deinen<br />tschechischen Teamkollegen auf tschechisch unterhalten?</b><br />Thomas: Klar! Mit Spacek, Kotalik usw. spreche ich auch tschechisch, obwohl in der<br />Kabine immer Englisch gesprochen wird. Ich bin sehr froh und meinen Eltern sehr<br />dankbar, dass sie mich zweisprachig erzogen haben.</p>
<p><b>Deine Frage an Thomas</b><br />Hast auch du eine Frage an Thomas? Unter dem Menüpunkt <a href="index.php?id=34" target="_self" class="internal-link" >&quot;Frag Thomas&quot;</a> findest du ein Mail-Formular - dieses musst du einfach ausfüllen. Gemeinsam mit Thomas suchen wir die interessantesten Fragen aus und veröffentlichen in regelmäßigen Abständen hier seine Antworten. Es handelt sich also nicht um eine einmalige Aktion. Sollte deine Frage diesmal nicht dabei gewesen sein, könnte es ja schon beim nächsten Mal soweit sein.</p>
<p>Achtung: Thomas ist es nicht möglich, jede Frage einzeln und per persönlichem Mail zu beantworten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Frag Thomas</category>
			<category>RSS Feed</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 20:00:00 +0200</pubDate>
			
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